Gina Wild und Keeley Hazell nackt und unzensiert …

… wäre die Überschrift eines Artikels, wenn ich zwischendurch mal ein paar Leser auf mein Blog locken wollte. Gina Wild und Keeley Hazell sind in meinem Blog gut gefragt.

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Die Suchanfragen laden jedenfalls hier und hier.

Aber warum das ganze? Bringt doch nix, wenn ich das Versprechen in der Überschrift nicht einhalten kann. Ganz einfach – ich benutze die gleiche Methode wie der Qualitätsjournalismus der süddeutschen.de.

Screenshot Sueddeutsche De-300x146 in Gina Wild und Keeley Hazell nackt und unzensiert ...

Screenshot Süddeutsche.de

Musikhören im Web – umsonst und legal – Service – sueddeutsche.de

Tja, wie soll ich’s sagen Jungs – Ihr könnt die Hosen wieder hochziehen. Ihr findet hier ebenso wenig Bilder zu Gina Wild und Keeley Hazell wie im Artikel der Süddeutschen Infos zu Webradios. Sorry! Icon Wink in Gina Wild und Keeley Hazell nackt und unzensiert ...

 

Anders als von der Süddeutschen in ihrer Überschrift suggeriert, ist Musikhören im Web nicht nur kostenlos möglich sondern auch vollkommen legal.

Liest man im Artikel weiter stellt man recht schnell fest, dass es um die chinesische Suchmaschine Baidu und um illegale MP3-Downloads geht. Die Chinesen zahlen jetzt Gebühren an die Contentmafia. Und man kann bald legal MP3s downloaden. Na und?

Das Beste hebt der Autor des Artikel der Süddeutschen.de sich jedoch für den Schluss auf.

Und auch wer Baidus Streaming nutzen will, bekommt nur eine Fehlermeldung.

WTF? Ist das nicht nett von der Süddeutschen? Infos von Chinesen, über Chinesen, für Chinesen.

Es scheint kein Last.fm oder grooveshark.com, nur um mal zwei kommerzielle Seiten zu nennen, zu geben. Die Aufnahmemöglichkeiten unter Windows sind für Last.fm  das Programm TheLastRipper (Chip.de). Für GrooveShark.com ist das Programm SciLors grooveshark.com Downloader (Chip.de)

Reines Webradio findet man auf shoutcast.com. Mit den kostenlosen Programmen Winamp und Streamripper und dem Radio seiner Wahl bekommt man sehr schnell eine respektable Musiksammlung auf seine Festplatte.

Wahrscheinlich sind diese Informationen dem Qualitätsjournalismus einfach zu banal.